Boudoir-Shooting: Sexy Fotos von der Braut


Heiraten ist eine sehr klassische Tradition, die mit vielen Bräuchen und Konventionen verbunden ist. Dabei gibt es eine Seite, die in letzter Zeit immer mehr an Beliebtheit gewonnen hat: Heiraten ist auch sexy. Schließlich trägt die Braut traditionell Schuhe mit hohem Absatz, ein Strumpfband und schöne Dessous für die Hochzeitsnacht – das perfekte Outfit für ein sinnliches Boudoir-Shooting.

Dessous für die Hochzeit

Zur Erinnerung oder als Geschenk

Die ästhetischen Aufnahmen sind nicht nur eine tolle Erinnerung an den schönsten Tag im Leben, sondern auch das ideale Hochzeitsgeschenk für den Bräutigam. In ein edles Buch gebunden, freut sich der zukünftige Ehemann sicherlich noch mehr über seine Entscheidung für die richtige Frau. Zudem steht die Braut am Tag des Shootings allein im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und kann sich in entspannter Atmosphäre sexy fühlen. Das Ergebnis wird nicht nur den Bräutigam erfreuen, sondern auch die Braut in ihrem Selbstbewusstsein stärken.

Frauen, die bereits verheiratet sind, müssen aufgrund der verstrichenen Gelegenheit, aber nicht traurig sein. Schließlich gibt es noch andere Jubiläen, zu denen diese Art Bilder ein tolles Geschenk für den Ehemann sind. Oftmals versteckt sich im Schrank noch der Schleier oder die Schuhe von damals oder man findet einen Fotografen, der diese Accessoires vorrätig hat.

Accessoires für das Boudoir-Shooting

  • Brautschuhe (High Heels)
  • Brautschmuck (Perlenkette, Haarband, Ring)
  • Strumpfband
  • halterlose Strümpfe
  • Schleier
  • Blumen (ähnlich wie Brautstrauß)
  • Brauttasche
  • Schirm (Vintage)
  • Luftballons
  • Handschuhe

Das Shooting ohne Bräutigam

Bei einem Boudoir-Shooting handelt es sich nicht um Aktbilder. Das Ziel sind ästhetische Bilder, auf denen die Braut im Mittelpunkt steht. Dabei trägt sie entweder die Dessous, die sie auch in der Hochzeitsnacht tragen wird oder andere erotische Unterwäsche. Gerne kommen auch typische Brautaccessoires zum Einsatz. Selbst das Brautkleid kann für ein Boudoir-Shooting verwendet werden. Wie viel nackte Haut zum Einsatz kommt, ist allein die Entscheidung der Braut. Manchen Bräuten genügt auch ein einfaches Shooting in kompletter Brautmontur in der Natur oder einer anderen schönen Location.

Eine schöne Location finden

Gemeinsam mit dem Fotografen sucht die Braut eine passende Location. Oftmals kommen die eigenen vier Wände zum Einsatz, da ein Sofa oder Bett bereits genügend Spielraum für ein paar schöne Aufnahmen lässt. Seltener werden die Bilder in einem Fotostudio gemacht. Für ein historisches Ambiente wird dagegen gern ein Zimmer in einem Hotel im Stil vergangener Zeiten gemietet. Wer sich traut, begibt sich dagegen in die Natur, denn auch ein Wald, Feld oder See eignen sich hervorragend für sinnliche Aufnahmen.
Typisch deutsches Brautkleid

Einen Fotografen auswählen

Für ein Boudoir-Shooting ist ein professioneller Fotograf zu bevorzugen, da auch mal mit wenig Licht gearbeitet wird und er deshalb sein Handwerk verstehen muss, wenn das Ergebnis überzeugen soll. Am besten informiert man sich zunächst im Internet. Viele Fotografen haben bereits das Brautboudoir im Programm und sind unter diesem Stichwort zu finden. Des Weiteren sieht man dort in der Regel bisherige Arbeiten und kann sich ein Bild vom Stil des Fotografen machen. Ist eine Wahl getroffen worden, kommt es zu einem ersten Gespräch, bei dem alles Weitere besprochen wird. Wichtig dabei ist, dass die Braut sich wohlfühlt und dem gewählten Fotografen vertrauen kann. Bräute bevorzugen oftmals Frauen, was bei der Wahl des richtigen Fotografen aber kein Kriterium sein sollte.

Die Geschichte des Boudoir

StrumpfbandDas Boudoir war zu Zeiten Ludwig XVI. in Frankreich ein Zimmer für Frauen, welches als Rückzugsort diente. Später wurde es zum Ankleidezimmer. Der Stil der Zimmer war typisch für das Frankreich der damaligen Zeit: pompös und prunkvoll. Noch heute ist dieser Stil in Möbeln zu finden und auch in der Fotografie. Dabei sind die Bilder gern im Vintage-Stil gehalten, der durch entsprechende Effekte wie Licht und Farben, Accessoires wie Spitzenstoffe, historische Möbel und Ähnliches entsteht.

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